DEHN + SÖHNE
Sicherheit mit Tradition
Am Anfang stand die Idee, Blitze gefahrlos für Haus und Hof zur Erde abzuleiten. Das war auch die Herausforderung, der sich Hans Dehn mit seinem 1910 in Nürnberg gegründeten Unternehmen stellte. Seit Anfang der 20er Jahre des zwanzigsten Jahrhunderts gibt es Blitzschutz- und Erdungsbauteile aus dem Hause DEHN + SÖHNE.
Daraus entstand im Laufe der Jahre ein für den Äußeren Blitzschutz weit gefächertes Produktprogramm.
Aber nicht nur der Schutz der Anlagen und Gebäude vor den Auswirkungen des Blitzes, sondern auch der Schutz der Personen, die elektrische Anlagen errichten, warten und instandhalten, wurde zu einer zentralen Forderung.
1952 wurde das Produktprogramm von DEHN + SÖHNE mit Sicherheitsgeräten zum Arbeiten an elektrischen Anlagen erweitert.
Der Einzug elektrischer und elektronischer Geräte in Industrie, Verwaltung und Haushalte zeigte sehr bald, dass ein herkömmlicher Blitzschutz zum Schutz dieser Geräte nicht ausreicht. So kristallisierte sich nach jahrzehntelanger Erfahrung im Bereich des Äußeren Blitzschutzes die Notwendigkeit des Überspannungssschutzes heraus.
1954 kam deshalb die erste Generation von Überspannungs-Schutzgeräten von DEHN + SÖHNE auf den Markt.
Der Standort Neumarkt vereint heute Entwicklung, Fertigung, Vertrieb und Verwaltung der Produktbereiche Blitzschutz, Überspannungsschutz und Arbeitsschutz.
Mit weltweit mehr als 1500 Mitarbeitern, einem prozessorientierten Management, Laboratorien und einer breiten Produktpalette für die Sicherheit ist DEHN + SÖHNE heute ein weltweit anerkanntes und marktführendes Familienunternehmen.
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